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    March 18

    Endspurt

    Die Karwoche: Da wird jetzt - fast - alles fertig.
     
    Die Maler kommen morgen noch einmal zu Restarbeiten. Der Elektriker macht den Schaltkasten "schön". Die Gärtner haben draußen wieder ein wenig für Ordnung gesorgt und sind dabei, den Weg zu pflastern.
     
    In der Kirche ist nun die Stuccolustro-Wand fertig. Der Fußboden ist begehbar. Die Stühle mit neuem Filzschutz versehen.
     
    Da ist sind dann heute noch das Wandkreuz, der Altar und die Kanzelabdeckung gekommen. Auf den Bildern kann man sehen, wie wunderbar alles harmoniert. Die Lebenswege, die das Hauptthema der Glasfenster sind, tauchen überall wieder in bescheidener aber auch bestimmter Art und Weise wieder auf. Die Kirche macht jetzt einen sehr sakralen Eindruck.
     
    Unsere Küsterin, Sonja Bartmann, hat jetzt auch wieder Stühle in die Kirche gestellt. Bei lockerer Anordnung passen jetzt 166 Stühle rein. Wenn man bedenkt, dass wir vorher Platz für 120 Stühle hatte (wobei davon viele noch ihren Platz vor den verschiedenen Mauern fanden), haben wir einen enormen Platzgewinn zu verzeichnen. Dann kann man natürlich auch noch enger bestuhlen und Plätze auf der Empore schaffen. - Aus dem Kirchlein ist eine Kirche geworden.
     
    Karfreitag wird darin der erste Gottesdienst gefeiert werden. Und Ostern natürlich auch. - Darauf freuen wir uns.
    March 01

    Jetzt ist auch das Foyer fertig

    Die Maler haben gestern das letzte Mal großflächig gearbeitet und das Foyer fertig gestellt. In der nächste Woche kommen sie dann nicht. Und in der übernächsten Woche gilt es, die noch ausstehenden "Kleinigkeiten" zu erledigen.
     
    Auch das Parkett für den Kirchraum ist gelegt und fertig. Vier Tage durfte man gar nicht drauf - jetzt vorsichtig ohne Schuhe. Am Montag dann mit sauberem (!) Schuhwerk und mit Bedacht. Wir wollen ja keine Schrammen im Holz haben.
     
    Der Elektriker hat im Gebäude jetzt - fast - alle Lampen angeschlossen. Einige Schalter müssen noch schön gemacht werden. Und dann fehlen außen noch ein paar Lämpchen.
     
    Montag kommen die restlichen Türen und der Kunst-Maler für den Stuccolustro: Die Wand im Kirchraum wird mit dieser besonderen Technik bearbeitet, auf dass sie besonders wertig aussieht. Wir sind gespannt.
     
    Außen hat die Firma Reininghaus angefangen, wieder ein wenig aufzuräumen und die Freifläche zu gestalten. Einebnen, einsäen, eine kleine Terrasse. Und der holprige Weg vor der Kirche muss in Form gebracht werden. Nichts Großes ist da geplant, aber es muss ja auch wieder begehbar sein. Ob sie auch bis Ostern fertig sind?
     
    Denn ansonsten sind wir im Zeitplan. Ostern, Karfreitag, Gründonnerstag. Das wird klappen.
    Der Altar und das Wandkreuz kommen zwei Tage vor Gründonnerstag. Das wird eine besondere Kar-Woche dieses Jahr. Und besondere Ostertage.
    Wir freuen uns drauf.

    February 12

    viel Weiß

    Ein Monat ist seit dem letzten Eintrag fast vergangen. - Getan hat sich in dieser Zeit wieder viel, allerdings schlecht zu fotografieren und zu beschreiben:
    • Die Maler arbeiten nahezu ununterbrochen. Schleifen, spachteln, grundieren, tapezieren, streichen. Und alles in weiß. Der Kirchraum erstrahlt. Die Fenster kommen jetzt noch besser zur Geltung.
    • Die Trockenbauer haben hier und da noch weiter gearbeitet, wo sie noch nicht fertig waren. Auch sie mussten schleifen, ausbesser, Lücken füllen. Bis auf die Stützen im Kirchrau, die noch einmal abgeschliffen werden müssen, sind sie aber jetzt fertig.
    • Heute haben die Parkettleger mit ihrer Arbeit begonne. In zwei Tagen wollen sie fertig sein. Dann muss das Parkett ruhen. In zwei Wochen wird es abgeschliffen. Und in drei Wochen ist es dann fertig. Fertiger geht es dann nicht mehr.
    • Der Elektriker baut fleißig Lampe für Lampe ein. Und schließt sie dann an. Auch er hat nicht mehr lange zu tun.
    • Unsere Küsterin versucht nun, das Gemeindehaus quasi von hinten aufzurollen bzw. sauber zu machen. Das ist noch viel Staub liegen geblieben.

    Alles in allem liegen wir wohl jetzt endlich ganz gut im Zeitplan. Bis Ostern soll innen alles fertig sein. - Hurra! - Es hat aber auch lang genug gedauert.

    January 18

    Große Schritte

    "Was ist die schön geworden", sagten beide Redakteurinnen vom Hellweger und der WR als sie heute morgen in der Thomaskirche waren. Sie wollten sehen (und morgen in der Zeitung schreiben), wie die Kirchenfenster eingebaut wurden. Nach langer Zeit waren sie mal wieder in der Thomaskirche. Seit ihrem letzten Besuch, als die Wände abgerissen wurden, hat sich vieles getan. Höhepunkt sind und waren natürlich die Fenster, die heute eingebaut wurden. Im Fotoalbum kann man sie sehen.
     
    Und was ist sonst noch so geschehen?:
    In den letzten Tagen wurde der Fußboden in der Kirche gerade gemacht und die Küche eingebaut. Die Maler haben letzte Hand an den Konfirmandenraum gelegt; nun muss nur noch die Deckenlampe rein. Was noch bleibt, sind der Rest für Foyerfußboden und -decke, Bodenbeläge in der Kirche, auf der Empore und im ehemaligen Bastelraum. Die Prinzipalstücke für die Kirche sind in Arbeit. Und dann ist da noch die Orgel: Hier müssen wir noch ein wenig überlegen.
     
    Mitte Februar, so versprechen uns die Handwerker, können wir dann den rechten Teil - also die "normalen" Gemeinderäume - des Gemeindezentrums wieder benutzen. Die Kirche wird ein klein wenig länger dauern. Aber das ist gesichert, heißt es. Vielleicht sogar schon ein wenig eher. Hoffen wir mal...
    January 14

    Gutes und weniger Gutes

    Fangen wir mal mit dem weniger Gutem an:
    Die Trockenbauer sind in der letzten Woche nicht so zahlreich und regelmäig erschienen, wie wir uns das versprochen haben (und sie uns versprochen hatten). An den Trockenbauarbeiten hängt aber vieles, so dass wir mal wieder ein wenig zeitlich in Verzug geraten sind. Ärgerlich.
    Auch die Fliesen für den Altarbereich lassen noch ein wenig auf sich warten. Aber vielleicht ist das nicht so schlimm, weil der Fußboden in der Kirche ja sowieso noch nicht fertig ist.
     
    Und jetzt zu dem Guten!:
    Seit langem wurden mal wieder Choräle in der Kirche gespielt. Simon Duscha und Benedikt Hielscher wollten unbedingt mal hören, wie es in dem leeren Kirchraum mit Trompete und Posaune so klingt. Und so haben sie an einem Abend der vergangenen Woche erst einmal "Großer Gott, wir loben dich" angestimmt und anschließend "Danke". Der Klang gefiel ihnen so gut, dass es dann noch ein paar mehr Kirchenlieder wurden. Sie freuen sich schon darauf, wenn der ganze Posaunenchor hier wieder spielen kann.
    Dann sind heute morgen die Asphaltleger gekommen und bereiten alles vor. Morgen wird dann der Asphalt gegossen, sodass ab Mittwoch der Boden in Kirche wieder gerade ist. Darauf kann es dann mit Parkett und Linoleum weitergehen.
    Für Donnerstag und Freitag ist dann der Küchenaufbau geplant. Wenn die steht, kann eingeräumt werden. Konfirmandenraum und vergrößterter Bastelraum sind dann auch wohl fertig. Unsere Küsterin, Frau Bartmann, ist dann gefordert, ein wenig sauber zu machen und Tische und Stühle wieder hinzustellen. Sie freut sich schon darauf.
     
    Und am Wochenende kommen dann auch die Fenster aus der Büscherstiftung. Und das Tauffenster. Und die Fenster für hinten im Kirchsaal. Dann wird die Thomaskirche von innen und außen ganz deutlich zeigen: Ich bin Kirche. - Da wird der erste Gottesdienst hoffentlich nicht mehr lange auf sich warten lassen.
    January 03

    Der Endspurt hat begonnen

    Kaum hatte das neue Jahr begonnen, kamen auch schon die Mitarbeiter der Firma Tomaszewski und fingen an, den Fußboden aus dem Kirchraum zu entfernen. Dieser hat bekanntlich eine zu große Schieflage, so dass sich die Gemeinde entschlossen hatte, dies im Rahmen der Renvierungsmaßnahme noch zu beseitigen. Um das Parkett ist es eigentlich schade - aber der Bergbau hat sich ja entsprechend beteiligt, so dass sich die finanziellen Folgen in Grenzen halten.
    Hans-Günther Hawig und Detlev Neugebauer jedenfalls taten ihr Bestes, damit der Boden schnell rauskommt und Gussasphalt verlegt werden kann. Die Arbeit war gar nicht so einfach, weil man damals das Parkett voll verklebt hatte. Es sträubte sich ziemlich, bis die beiden es losbekommen hatten.
     
    In der Küche und im neu entstandenen Gruppenraum waren die Herren Esseling und Ahr fleißig, um Leuchten aufzuhängen. Besonders in der Küche gestaltete sich das schwierig, weil aufgrund der Dachneigungen die Decke ein ganz eingenes Profil hat, die Leuchten aber gerade hänten sollen. Aber auch hier fanden die beiden eine Lösung.
     
    Nächste Woche kommen dann die Maler und Trockenbauer wieder. Wir hoffen ja schließlich kräftig, dass wir im Februar nach und nach wieder in das Gemeindezentrum einziehen können.
     
    der fussboden muss rausleuchten fuer die kuechedie fussbodenleisten werden entfernt
    December 21

    Und weg ist das Gerüst

    Nun kann man endlich sehen, wie der Kirchraum jetzt geworden ist bzw. wie er dann endlich werden wird.
    Die Decke und die Beleuchtung kommen nun - wo das Innengerüst wieder abgebaut worden ist - wunderbar zur Geltung. Selbst die Handwerker sind total begeistert. Der Kirchraum wurde nun "besenrein" hinterlassen, so dass direkt am 2. Januar die Firma Thomaszewski den alten Fußboden herausnehmen und für die nötige Nivellierung herrichten kann.
    Am 7. Januar sind dann alle Handwerker wieder mit vollem Elan da.
    Dann können die Rolladen für die Küche eingebaut werden, die Maler begeben sich an die noch verbleibenden Wände, der Elektriker wird weiter Lampen anschließen - und die Küche ist für die dritte Januarwoche avisiert.
     
    Es geht deutlich voran.
    Zwar werden wir - was die Gottesdienste betrifft - in diesem Jahr in das Wichernhaus ausweichen; aber Ostern steht auf keinen Fall in Frage. Wir hoffen, dass wir sogar im Februar noch den ersten Gottesdienst in der renovierten Thomaskirche feiern können.
     
    Und alle, die interessiert sind, halten wir natürlich auch bis dahin weiter auf dem Laufenden.
    Gesegnete Weihnachten allen und ein gutes neues Jahr.
    December 04

    Die Kirchendecke ist bald fertig

    Das war eine ganz schöne Fummelei, so sagen die Handwerker. Gemeint ist die Kirchendecke, die nun bald fertig ist. Sie ist viel schöner geworden, als dass die Fotos zeigen können. Jetzt dürfen noch die Maler ihre Fertigkeiten beweisen - und dann kommt endlich das Innengerüst heraus.
     
    Die Toiletten sind bald ganz fertig. Immer noch fehlen ein paar "Kleinigkeiten". Aber das wird.
     
    Die Küche hat ihre Fliesen bekommen - sowohl an der Wand als auch auf dem Fußboden. Die Einrichtung kommt dann Anfang Januar. Na ja, die Arbeiter trinken auch viel lieber Cola als Kaffee ... ;-)
     
    Adventliche Stimmung gibt es also in diesem Jahr nicht im Gemeindezentrum Thomaskirche. Aber Vorfreude - nicht nur auf Weihnachten sondern auch, dass die Arbeiten zügig fertig werden.
    November 22

    Die fleißigen Handwerker

    Nach und nach werden die Räume des Gemeindezentrums - fast - fertig:
    • Die Küchenwände sind nun aufgestellt. Bald machen die Maler dort die Wände schön. Der Elektriker schließt die Steckdosen und Schalter an.
    • Im Konfirmandenraum ist die alte Decke raus. Für die neue Decke sind die Isolierungen schon angebracht; die abehängte Decke kommt nächste Woche drunter.
    • Die Wände des Foyers erstrahlen schon im neuen Weiß. Aber das ist erst die Grundierung, sagen die Maler.
    • Die Toiletter sind - fast - fertig. Fliesen, Porzellan, Tapeten und Farbe sind schon dran. Was noch fehlt sind noch einige Abdichtungen, das Licht und die Trennwände.
    • Die Kirchendecke macht große Fortschritte. "Das ist eine Fummelei. In der Zeit könnte man zehn andere Decken machen", sagen die Trockenbauer. Aber dafür wird diese Decke auch besonders schön.
    • Außen sind die Maler auch - fast - fertig. Teile des Gerüstes sind schon verschwunden. Unsere Thomaskirche erstrahlt in neuem Glanz.

    Wie gesagt: Weihnachten wird leider nicht alles fertig sein. Aber Ende Januar, Anfang Februar scheint realistisch. Freuen wir uns drauf!

    November 13

    Der erste Raum ist - fast - fertig

    Die Handwerker arbeiten sich von hinten nach vorne durch: Der "große Saal" ist nun so gut wie fertig. D. h. Heizungen sind drin, die schönen Fenster von Frau Schmidt, die Wand frisch verputzt, die Fußleisten drin. Das einzige, was jetzt noch fehlt, ist ein klein wenig vom Schreiner. Aber das kommt später. Das sieht man kaum noch.
     
    Auch der Konfirmanden-Raum wird wohl bald fertig werden. Der alte Wand-Teppichboden ist runter, die Wände gespachtelt, Heizungkörper sind schon lange drin. Nun muss noch mit Rauhfaser tapeziert und die Decke gemacht werden. Dann hätten wir schon zwei Räume fertig.
     
    Ein dritter Raum ist im Entstehen: die neue Küche. Die Trockenbauer haben bereits einige Wände errichtet. Das Problem waren mal wieder unsere bestehenden schiefen Wände. Da musste "vermittelt" werden. Handwerker haben das verständlicher Weise nicht gerne, kommt es doch dazu, dass "gerade" Arbeit plötzlich "schief" aussieht und sie "schiefe" Arbeit gar nicht gerne machen. Aber sie haben einen Weg gefunden. Hinterher wird man es kaum noch sehen.
     
    Im Kirchraum sind nun die Balken für die neue Decke genagelt worden. Das soll morgen fertig werden, damit die Trockenbauer dann mit den Gipskarton-Platten weiter machen können.
    Im Kirchraum selbst ist auch schon lange nichts mehr getan worden. Umso mehr freut es, dass diese Arbeit jetzt in Angriff genommen wird.
     
    Fertig bzw. fast fertig sind jetzt auch die "normalen" Toiletten: Boden und Wände gefließt, Porzellan zum größten Teil angebaut. Nur noch ein wenig Farbe an die Wand und die Trennwände aufgestellt, dann ist auch dieses zu Ende.
     
    Und außen ist das Gemeindezentrum nun auch zu mehr als die Hälfte gestrichen. Die Maler sind nicht nur ziemlich freundlich sondern auch ziemlich fleißig. Was soll man da sagen? - Toll.
    und
    Bis bald.
    R0011740R0011741R0011742R0011743R0011744R0011745
    November 07

    Jetzt geht es auch innen richtig voran

    Außen hat das Gemeindezentrum jetzt seinen ersten Voranstrich bekommen. Das Gebäude wirkt auf einmal wieder ganz anders - schöner, um es kurz sagen.
     
    Innen geht es jetzt auch in großen Schritten voran:
    Die Fliesenleger waren in den Toilettenräumen fleißig. Trockenbauer haben schon einige Teile der Decke verkleidet und die Wand zur zukünftigen Behindertentoilette gebaut. Die Maler reißen Tapete runter und grundieren. Und die Mauerer und Verputzer finden jeden Tag neue Stelle, wo sie noch Arbeit finden und Stellen ausgebessert und zu Ende gearbeitet werden müssen.
     
    Insgesamt gehen die Renovierungsarbeiten jedoch noch nicht ihrem Ende entgegen. Es bleibt immer noch eine Menge. Wie der Zeitplan aussieht? - Vielleicht wissen wir nächste Woche mehr.
    der erste anstrich - 2feinarbeiten an den oeffnungen fuer die kirchenfensterdie maler waren im konfi-raumdie wand zur zukuenftigen behindertentoilettedamentoilette - jetzt mit bodenfliesen
    October 30

    Es geht voran

    Die Trockenbauer haben es gut: Was sie arbeiten, lässt sich wieder gut im Bild festhalten. Man sieht richtig, wie es voran geht.
     
    Auch die Fliesenleger tun eine Arbeit, deren Ergebnis man am Abend gut sehen kann:
    Heute haben sie die Wände der Herren- und Damentoilletten gefließt. Schöne Fliesen - kann man nicht anders sagen.
     
    Den Maurern und Verputzern geht es jetzt anders. Was sie so am Tag gemacht haben, muss man suchen. Nicht, weil sie nicht fleißig gewesen wären, sondern, weil sie so viele kleine Fusselarbeiten zu tun haben. Überall sind Reste einzuputzen und glatt zu machen: Fenster, Löcher, Überbleibsel. - Aber sie tun ihre Arbeit gut. Wer es sieht, kommt zu keinem anderen Urteil.
     
    Nachdem es jetzt auch einen detaillierten Beleuchtungsplan gibt, kann der Elektriker seine Anschlüsse quasi punktgenau setzen.
     
    Es geht also voran. Deutlich. Wäre doch auch schade, wenn wir nichts mehr zu berichten hätten ... Animoticon
    trockenbauer im foyer - 1trockenbauer im foyer - 2daemmungdamentoilette frisch gefließt
    October 24

    neue Handwerker auf der Baustelle - und weitere kuenstlerische Entwuerfe

    .... so kann man kurzgefasst sagen.
     
    Trockenbauer und Fliesenleger haben jetzt mit der Arbeit begonnen.
    Die Trockenbauer werden zuerst die Isolierung unter das Dach bringen, damit die Heizung, die seit ein paar Tagen auf kleinster Stufe läuft, das Gebäude ein wenig erwärmen und dadurch mithelfen kann, dass der neu angebrachte Putz besser trocknet. Danach geht es an die Deckengestaltung und die Errichtung kleiner Wände wie z. B. für das Behinderten-WC.
     
    So ungefähr dort haben auch die Fliesenleger ihre Arbeit aufgenommen:
    In den "alten" Toiletten haben sie eine Art Grundierung aufgetragen, damit darauf die neuen Fliesen geklebt werden können. Danach haben sie noch mit dem Eingangsbreich einen hinreichend großes Betätigungsfeld.
     
    Schließlich war heute "hoher Besuch" auf der Baustelle:
    Landeskirchenbaurat Roland Berner und die Glaskünstlerin Christiane Schwarze-Kalkoff haben den Fortgang der Arbeiten besichtigt; außerdem wurde mit Mitgliedern des Presbyteriums die neuen Entwürfe für die Fenster und auch die Prinzipalstücke diskutiert.
    Fotos von den Fenster-Entwürfen und auch vom möglichen Altar(-Raum) finden sich hier im Netz.
     
    Der Altar ist ein Prinzipal- d. h. Haupt- Stück im Kirchenraum. Dazu gehören noch das Taufbecken, Ambo (Lesepult) und Osterleuchter. Auch dazu lagen einige Skizzen und Gedankenentwürfe vor. Zwar werden wir uns nicht alles schon jetzt finanziell leisten können; aber wir möchten schon gerne, dass Entwürfe vorliegen, für die man sammeln und auf deren Umsetzung man sich freuen kann.
     
    Die Mauererarbeiten im und am Gebäude kommen nun langsam ihrem Ende entgegen. Es sind nur noch wenige Stellen, die verputzt werden müssen. Dann kommt der Maler, die Böden müssen noch gemacht werden - und schließlich wird ja noch die Küche eingebaut.
     
    Da ist also immer noch genug zu tun. - Wir werden weiter berichten.
    die fassade schliesst sichwaermedaemmung im foyerdie fliesenleger haben mit der arbeit begonnengestaltete Fenster im vorderen Kirchraumgestaltete Fenster im hinteren Kirchraumtauffensterentwurf fuer altar und altarfenster
    October 17

    viel Arbeit - wenig Fotos

    Auch die letzten zwei Wochen wurde im Thomas-Gemeindezentrum fleißig gearbeitet - allerdings war und ist es schwierig, dies im Foto festzuhalten. Abbrucharbeiten kann man toll fotografieren - aber die ganze "Kleinarbeit", die im Moment anfällt, lässt sich kaum in Bildern festhalten.
     
    Die Elektriker ziehen weiterhin ihre Strippen und bringen alles wieder ans Leuchten.
    Die Installateure sind mit den Wasser- und Abwasserleitungen beschäftigt - auch und vor allem im Kriechkeller. Außerdem haben sie die Dachrinnen angebracht.
    Die gestemmten Wänden und neuen Mauern müssen nun verputzt werden. Dies wird mit einer faszinierenden Genauigkeit gemacht. Die Wände, vor allem im Altarraum, sehen aus, als wenn sie gar nicht mehr gestrichen werden müssten. Glatt und klar. Die beigefügten Fotos können das nur sehr andeutungsweise widergeben.
     
    Letzte Woche war schon mal der Maler da; er wird bald anfangen, dem Gemeindehaus von außen wieder eine schöne Farbe zu geben.
     
    Fliesen- und Trockenbauarbeiten sind vergeben; auch hier müssten die Arbeiten bald beginnen.
     
    In der nächsten Woche ist mal wieder ein Termin mit der Glaskünstlerin Christiane Schwarze-Kalkoff und dem Landeskirchenbaurat Roland Berner: Es geht um die weitere Ausgestaltung der Fenster aber auch um Taufbecken und Altar. Hier liegen dem Presbyterium Vorschläge vor, über die es zu beraten gilt. Alles soll, so ist es Wunsch und Hoffnung, gut mit den vorhandenen Fenster aus der Büscherstiftung (die ja in die Thomaskirche eingebaut werden) harmonieren.
     
    Sobald es wieder etwas zu berichten gibt, geht das natürlich sofort online. Versprochen.
    verputzen-1
     
    verputzen-2
     
    October 04

    aus dem "großen" Saal wird ein Kirch-Saal

    Heute ist die Firma Schaumann gekommen. Die Mitarbeiter brachtem dem Thomas-Gemeindezentrum viele neue Fensterrahmen und vor allen Dingen die "alten" Thomas-Kirchenfenster zurück. Sie wurden in die neuen Öffnungen im ehemals großen Saal eingebaut; dadurch haben wir jetzt einen wunderbaren Kirch-Saal. Die Fenster geben dem Raum ein ganz neues Gewicht und Würde. Wir freuen uns, dass wir einen solchen passenden Platz für die von unserer Bergkamener Künsterlin Gisela Schmidt entworfenen Fenster finden konnten.
     
    Außerdem wurden eben auch noch weitere Rahmen für das Gebäude geliefert und montiert:
    - die Rahmen für die kommenden Altarfenster wurden montiert und mit "normalem" Glas gefüllt.
    - die Rahmen für die neuen hinteren Kirchenfenster wurden eingebaut und mit Holz verschlossen.
    - der Rahmen für das kommende Tauffenster wurde eingesetzt.
     
    Und morgen kommt die Glastür zum Kirchgarten hin.
     
    Damit hat sich die Baustelle dann wieder deutlich erkennbar hin zu einem Gemeindezentrum verwandelt. Das ist doch eine gute Nachricht, oder?!
    October 02

    Viel getan - trotzdem wenig zu fotografieren

    Ich war ein paar Tage in Urlaub - jetzt geht es weiter mit der "Bau-Berichterstattung".
     
    In den letzten zwei Wochen ist weiterhin fleißig am Thomas-Gemeindezentrum gewerkelt worden. Weil aber die Rohbauarbeiten zu Ende sind, ist das mit dem Fotografieren schwierig:
    • Die Elektriker sind dabei, die von ihnen verlegten Kabel wieder ordnungsgemäß anzuschließen.
    • Das Dach ist bald nun komplett eingedeckt.
    • Regenrinnen sind neu gemacht und auch neu ausgerichtet.
    • gemauerte Wände schön verputzt

    Heute war ein Termin mit dem Küchenplaner, um die Feinabstimmungen zu machen. Da gab bzw. gibt es ja eine Menge zu bedenken. Auch war ein Sicherheitsingenieuer da, der geprüft hat, ob auch alles richtig gemacht worden erst. Um es kurz zu sagen: Er war sehr zufrieden.

    Nun warten wir auf die Fenster(-rahmen), damit sie eingeputzt werden können und der Maler schon mal von außen anfangen kann. (Da gibt es dann wieder mehr zu fotografieren.) Die Trockenbauarbeiten fangen hoffentlich auch bald an. Und der Fliesenleger wäre auch hoch willkommen.

    Gänzlich unwillkommen waren mal wieder Langfinger, die sich auf der Baustelle "bedient" haben:
    In der letzten Woche ist über Nacht bereits verbaute Dachrinne geklaut worden. Manchen Leuten ist auch nichts heilig. Schade, dass man sich auch mit so etwas bei einer Kirchenrenovierung beschäftigen muss.

    September 18

    Der Abbruchhammer hat jetzt ausgedient

    Heute war der letzte Tag für den Abbruchhammer: Beide Öffnungen für die Altarfenster sind jetzt gemacht. Und alles andere ist auch schon getan.
     
    Jetzt wird nicht mehr ab- sondern nur noch aufgebaut.
     
    Wenn man von den Dachdeckern mal absieht. Die müssen erst noch alle Dachziegel entfernen, damit sie die neue Lattung, die Planen und auch die Ziegel wieder aufelgen können. Seit gestern sind die Mitarbeiter der Fa. Schlossarek fleißig zugange. Es ist ihnen (und uns natürlich auch) nur zu  wünschen, dass das schlechte Wetter jetzt mal Pause macht und ein schöner Spätsommer / Frühherbst kommt. Den könnten wir alle gebrauchen.
     
    Im Gemeindehaus selbst kann man jetzt auch ahnen, wie das Foyer wird und der Eingang zum Kirchraum: Die Foyer-"erweiterung" ist mit Latten und einer Bautür provisorisch geschlossen worden, so dass jetzt der neue Eingang zur Kirche begehbar ist. Sie ist nicht größer geworden, wirkt aber schon jetzt ganz anders.
     
    Die Künsterlin der Kirchenfenster, Christiane Schwarze-Kalkoff, ist jetzt auch fleißig dabei, sich um den Feinschliff der sogenannten Prinzipalstücke, also des Taufbeckens und des Altars zu kümmern. Die sollen schließlich zu den Fenster passen.
     
    Christiane Schwarze-Kalkoff hatte schon vor längerem Skizzen für die künsterlische Ausgestaltung der Kirche angefertigt. Was zu verwirklichen war, war allerdings noch offen. Taufbecken und Altar sollten es allerdings schon sein. Und auch die Gestaltung der Glastür zwischen großem Kirchraum und dem Raum unter der Empore.
    Diese Glastür wird allerdings im Moment nicht zu verwirklichen sein.
    Der Kirchraum hat eine Schieflage über die Breite von 60 mm. Das ist für eine Glastür viel zu viel. Man kann sie nicht ordentlich schieben; und nachjustieren ist auch fast unmöglich. Das sind die Begleiterscheinungen des Bergbaus. Also lassen wir das mit der Glastür. Wir wollen ausprobieren, ob es nicht auch ohne geht. Wenn nicht, müssen wir uns etwas anderes überlegen. Positiv daran ist: Wir sparen so ganz gut was ein.
    September 12

    Das Außengerüst kommt

    Und wieder ist ein deutlich sichtbarer Schritt getan:
    Das Außengerüst wird heute angebracht. Dann kann endlich der Zimmermann auch über dem Altarraum seine Arbeit tun, damit das Dach auch wieder dicht wird - bis der Dachdecker dann nächste Woche kommt und das Dach deckt und sich um die Dachrinnen kümmert.
     
    Im großen Saal wurde angefangen, die Fensteröffnungen zu stemmen, in die dann die ehemaligen Kirchenfenster von Gisela Schmidt eingesetzt werden sollen. So wird der Raum noch einmal eine ganz neue Wertigkeit bekommen.
     
    Der Graben um die Kirche ist nun zu und die Abwasserleitungen repariert: Hier waren Brüche und Undichtigkeiten festgestellt worden.
     
    Die Rohbauarbeiten neigen sich nun langsam - wie geplant - dem Ende zu und fast schon hat man das Gefühl, die Arbeiter, die seit der ersten Stunde da waren, packt so etwas wie Wehmut, dass sie bald die Baustelle verlassen werden. Schön wäre es, wenn dann, nachdem alles fertig ist, ein kleines Fest mit allen Beteiligten gefeiert wird. Aber dazu vielleicht dann später mehr. 
    September 10

    Neue Gesichter auf der Baustelle

    Der Zimmermann war/ist da!
    Die Erweiterung des Foyers - die ja bekanntlich der neue Eingang zum Kirchraum wird - hat jetzt auch ein Dach. Heute morgen kamen die Zimmerleute und haben es gebaut. In der Mitte befindet sich aber immer noch ein Loch: Dort wird eine Licht-Öffnung sein, damit dieser Raum auch ein wenig erhellt wird.
     
    Die Rohbauer haben zwischenzeitlich ganze Arbeit geleistet. Von wenigen Cola-Pausen abgesehen arbeiten sie nahezu ohne Unterbrechung. Die Stirnwand des Altarraums ist bis auf einen kleinen Rest abgebrochen worden, die neuen Wände links und rechts schon gut zwei Meter hoch.
     
    Die Heizungsbauer sind dagegen kaum zu sehen: Sie arbeiten im Untergrund. Der Kriechkeller macht seinem Namen alle Ehre, aber das schreckt die Mitarbeiter der Fa. Mottog in keinster Weise. Noch ein, zwei Tage, dann haben sie alle Rohre verlegt und angeschlossen. Was bleibt, sind Restarbeiten bei den Toiletten incl. der Abwasserrohre.
     
    Außen ist der große Graben jetzt endlich wieder zugeschüttet worden. Gaaanz viel Sand wurde dazu angefüllt. Das heißt: Hier wird es nie wieder Staunässe geben. Und man kann endlich wieder ordentlich in den Keller gelangen.
     
    Außerdem wurde ein neuer Schacht gebaut und die defekte Abwasserleitung neu verlegt.
     
    Ein paar Tage nicht berichtet - und schon ist so viel passiert. Ob das in den nächsten Tagen wohl so weiter geht?
    Schauen Sie immer mal wieder vorbei.
    September 05

    Eine gute und eine schlechte Nachricht

    Fangen wir mit der schlechten an:
     
    50m Kupferkabel sind aus dem Heizungskeller geklaut worden!
    Nicht, dass das neues Kabel war, das irgendwo zwischengelagert und leicht mitzunehmen war. Nein, das war altes Kupferkabel, das vom Dieb abgeschnitten und abisoliert wurde. Und dann mitgenommen.
    Auf dem Schrott erzielt er damit aber nur einen Bruchteil dessen, was jetzt an Geld wieder aufgewendet werden muss, um den Schaden zu beheben: Einbauen, Material, Arbeitsstunden, Isolationsmaterial.
    Das ist ganz schön ärgerlich.
     
    Erfreulich dagegen, wie schnell in den letzten Tagen die Arbeiten vorangeschritten sind. Die Heizkörper sind nun auch im Kirchraum aufgehängt und - soweit - angeschlossen. Die Elektrik sieht immer besser aus. An der Behinderten-Toilette konnte auch schon wieder gearbeitet werden.
    Die alte Küche gibt es nicht mehr: Die Zwischenwand zum ehemaligen Bastelraum ist raus, dafür sind die ehemalige Tür und der Thresen demontiert und zugemauert worden. Dort ist  - ganz ohne Anbau - ein schöner neuer Raum entstanden.
     
    Morgen solll der Graben rund um die neu entstandene Kellertreppe zugeschüttet werden. Dann kann endlich das Stück neue Altarwand hochgemauert werden, wo das Kirchenfenster aus der Büscherstiftung eingebaut werden soll.
     
    Und dann ist bald zu Ende mit dem Rohbau.
    Es kommt noch der Zimmermann für's Dach und der Dachdecker natürlich.
     
    Wäre doch schade, wenn in den nächsten Wochen nichts mehr zu berichten wäre. Animoticon